Veröffentlichungen
 
2011
   
   

Anthologie zu den Dritten Berner Bücherwochen

Erschienen im Oktober im Geest-Verlag
ISBN 978-3-86685-317-1

Beitrag "Nicht immer" und "Unsichtbar"

"...
Sie sitzt an einem der Tische am Fenster und hört leise Radio. Erinnerungen verschwimmen im monotonen Gemurmel. Eine Uhr tickt träge vor sich hin, während ein Falter immer wieder gegen das Fenster fliegt. Sie schaut nach draußen und sieht den Lastwagen zu, die in der Ferne über die Brücke fahren. Immer in Eile. Früher standen dort die Autos in langen Schlangen. Dahinter begann das Niemandsland.
..."

Mehr Info:
www.geest-verlag.de

  x
x
   
   

Anthologie: Lyrischer Lorbeer 2011

Der Gedichtband zum Wettbewerb erscheint im Dezember.

Beitrag "Insel"

ISBN 978-3-9389-6914-4

Mehr Info:
www.lorbeer-verlag.de

  x
x
   
   

Dornendickicht Magazin
Thema "meerumschlungen"

Beitrag "Insel"

"...
Doch die Insel ist noch immer nicht weit.
Als könnte man schwimmen.
Ein anderer sein. Die Zeit hat keine Richtung.
..."

 

  x
x
   
 


Illustration von Frederike Frei

 

 

Blog-Wettbewerb der Autorinnenvereinigung

Gesucht wurden Prosatexte und Lyrik zum Thema:
AM RANDE DES ABGRUNDS IST DIE AUSSICHT SCHÖNER

Einfach gut drauf wurde Publikumssieger der Prosa:

"Früher war ich hier oben völlig ungestört. Tief unter mir die Stadt, die vor sich hinbrodelte. Eine Zigarre, ein kühles Bier und ein knackiges Würstchen. Nur das, nicht mehr. Aber die Zeiten ändern sich. Wie die Mode. Manchmal vermisse ich den alten Frieden. An manchen Tagen herrscht ein richtiges Gedränge… Die meisten kommen zaghaft aus dem Treppenhaus geschlichen. Wie eine Katze, die sich an der Wand entlang drückt. Wenn sie mich sehen, mit Liegestuhl und Grill, sind sie erstmal irritiert. [...]"

 

Als Audio:

 
2010
   
   

Existenzminimum (Auszug)

Ich bin 35 Jahre alt. Laut den Berechnungen von Statistikern bin ich arm. Es fällt mir nicht sonderlich auf, da ich es nicht so empfinde oder auch nichts Anderes kenne. Es besser, sich nicht zu erlauben, etwas anderes zu wollen. Und vernünftiger. Nicht jeder ist bereit, so ein Leben zu teilen. Und Kindern, die keine Wahl haben, sollte man das ersparen.
Ich wohne noch immer in der 1-Zimmer-Wohnung mit 25 qm Größe, in der ich schon als Student gewohnt habe. Die Einbauküche ist von 1980, den Schränken fehlen teilweise die Türen, aber das stört mich nicht. Ein Auto besitze ich nicht. Hin und wieder fahre ich dennoch in Urlaub. Ich schließe mich Fahrgemeinschaften an und übernachte in Wohnungen von Menschen, die ich aus dem Internet kenne. [...]

Ganz zu lesen hier:
http://clairewalka.wordpress.com/2011/08/10/existenzminimum

Veröffentlicht in der Anthologie zur Preisfrage
der jungen Akademie 2009 "Wer kriegt die Krise"

Berliner Wissenschaftsverlag
ISBN 978-3-8305-1819-8

  x    
   

"Manches lässt sich nur verstehen, wenn man es nicht versucht."

"Die schönsten Gedanken sind die, die man nicht aussprechen muss."

Veröffentlichung von 5 Aphorismen

 

Anthologie zum Aphorismenwettbeweb 2010

Brockmeyer Verlag
ISBN 978-3-8196-0757-8